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13.04.2014 ACADEMICA

Wissenschaftstheoretisches ‚Nachwort‘ zur Dissertation von Andreas C. Hofmann

In seiner Februar 2014 von der LMU München abgenommenen geschichts­wissenschaftlichen Dissertation verfasste Geschäftsführender Herausgeber Andreas C. Hofmann ein wissenschaftstheoretisches Nachwort zu neuen Formen von Wissenschaftskommunikation wie Studentischem Publizieren.


12.04.2014 NEUZEIT: Allgemeines

›Schwarze‹ Haut als biblischer Fluch? Im Anfang war die Bibel — einige postkoloniale Überlegungen

Seit dem frühen Mittelalter führten Kirchengelehrte die Bevölkerung der Welt auf die drei Söhne Noahs zurück: Den Japhiten gehörte Europa, den Semiten Asien und den — von einem biblischen Fluch zu Sklaven degradierten — Chamiten Afrika.


31.03.2014 STUDIOSA: Recensio

Margit Perneau: Transnationale Geschichte (=Grundkurs Geschichte / UTB 3535), Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht 2011

Statt mit Veranstaltungen zur deutschen, französischen oder britischen, seltener zur europäischen Geschichte sehen sich Studierende heute immer häufiger mit Angeboten konfrontiert, die entweder Regionen in den Blick nehmen oder über den nationalen Rahmen hinausweisen.


31.03.2014 VISIO: Neuzeit

„Die wissen nicht, wohin mit ihrer Kraft“ — Generationen in der frühen DDR Der Film Berlin Ecke Schönhauser (1957)

Film ist eine vergleichsweise junge Quellengattung mit erheblichem Erkenntnispotenzial für die zeitgeschichtliche Forschung. Mit Blick auf die frühe DDR soll untersucht werden, welche Darstellung die Generationen­thematik in der DEFA-Produktion Berlin Ecke Schönhauser (1957) erfährt.


28.03.2014 VARIA: Wissenschaftsgeschichte

Altwegeforschung. Forschungsstand und Methoden einer interdisziplinären Herangehensweise

Wegenetze sind die Grundlage jeglicher Kommunikation historischer Zeiten. Wege sind das Medium, über das Austausch stattfindet. Nicht nur Austausch von Waren und Personen, sondern auch von Informationen und Ideen. Bis in das digitale Zeitalter hinein.


/ NOTIZEN

D. Ernst Faber: Ein Coburger als Missionar in China. Ausstellung in der Landesbibliothek Coburg vom 27. Januar bis zum 24. Mai 2014

Im April 1839 erblickte Ernst Faber in Coburg das Licht der Welt. 1855 ging er auf Wanderschaft, 1856 kam er nach Münster, wo er seine „geistliche Erweckung“ erlebte. Er meldete sich im Missions­haus Barmen an, wo sein Lehrer und Förderer D. Friedrich Fabri große Hoffnungen in ihn setzte und ihn zum Theologie­studium 1862 nach Basel schickte. Ein Jahr später wechselte er nach Tübingen zu Professor Johann Tobias Beck. Im August 1864 wurde er zum Pfarrer ordiniert und nach China ausgesandt.

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