aventinus
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MITTELALTER
Mit den ungefähr 1000 Jahren, die zwischen dem Untergang der Antike und dem Anbruch der Neuzeit liegen, beschäftigt sich aventinus mediaevalia. Eine Zeit der Umbrüche – wie Christianisierung oder Völkerwanderung – kennzeichnet den Übergang von der spätantiken zur mittelalterlichen Welt.
Mit der Formierung des Frankenreichs und später des Heiligen Römischen Reichs sowie dem Aufstieg des Papsttums entstanden die Strukturen, die das Leben im Mittelalter entscheidend bestimmten. Die Konkurrenz von weltlicher und geistlicher Autorität, wirtschaftliche Prosperität, Städte- und Bevölkerungswachstum sowie die Gründung der ersten Universitäten leiten Entwicklungen ein, die sich im späten Mittelalter und im Übergang in die Renaissance fortsetzen.
aventinus mediaevalia. Veröffentlichungen der Studentischen Publikationsplattform Geschichte zum Mittelalter
hrsg. v. Andrea Stahl, bearb. bis Nr. 9 (Winter 2009) v. Arbeitskreis Historische Internetzeitschrift der Fachschaft Geschichte der LMU München




